Vorstellung: Wasserski und Wakeboard

Wasserski und Wakeboard

 

©DOSB/Sportdeutschland

Ein Sport für Kinder ab 7 Jahren.

 

Zeitaufwand: ca. 4 – 6 Stunden pro Woche.
jährliche Kosten: ca. 200 bis 600 Euro
Weitere Infos: Wie viele Vereine gibt es? Wo kann man Ski Alpin betreiben? Welche Ausrüstung benötigt man? Gibt es eine Nationalmannschaft? Weiterlesen, hier bei Tinongo.

Zwei Ski, ein „Ski“ oder kein Ski

 
Es gibt wohl kaum eine bessere Möglichkeit, Geschwindigkeit auf dem Wasser hautnah zu erleben, als Wakeboard oder Wasserski. Auf knapp 60 Kilometern pro Stunde von einem Boot oder einer Seilbahn beschleunigt zu werden, zwischen sich und dem Wasser nur zwei Ski, ein Board oder tatsächlich sogar gänzlich barfuß und dabei einen Slalom zu bewältigen, Tricks zu vollführen oder möglichst weit über Schanzen zu springen erfordert einiges an Geschick, Kraft, Technik und Mut. Zumal man durch die richtige Technik die eigene Geschwindigkeit auf bis zu 100 Kilometer pro Stunde erhöhen kann.

Die Variationen des Sports sind relativ groß, denn es gibt 5 unterschiedliche Sportarten. Wasserski und Wakeboard Cable, Wasserski und Wakeboard Boot und Barfuß. Bei Wasserski Cable und Wakeboard Cable wird man von einer Art Seilbahn gezogen. Bei Wasserski Boot und Wakeboard Boot wird man, wie der Name schon vermuten lässt, von einem Boot gezogen. Bei Barfuß fehlen, man vermutet es schon, Board und Ski komplett und man hat den direkten Kontakt zum Wasser.

Mehr als nur Touristenattraktion

 
Als Touristenattraktion haben die meisten Wasserski schon einmal gesehen. Viele haben es ausprobiert und dabei gemerkt, dass es einiges schwieriger ist, als es aussieht. Körperspannung und Kraft sind eine Grundvoraussetzung, um überhaupt halbwegs passabel hinter dem Boot hergezogen werden zu können und dabei über Wasser zu bleiben. Mittlerweile haben sich auch in Deutschland viele Wasserskilifte etabliert, die es ermöglichen, den Sport professioneller zu betreiben und mehr Sportstätten zu erschließen.

Neben dem klassischen Wasserski gibt es noch das Wakeboarding. Dieses hat sich aus dem Wellenreiten entwickelt. Wenn mangels Wellen Langeweile aufkam, ließen sich ein paar Wellenreiter gerne einmal von einem Motorboot ziehen. Es entstand eine Mischung aus Wasserski und Wellenreiten – Wakeboarding.

Heute gibt es in Deutschland 55 Vereine und über 3.000 Sportler, die in diesen organisiert sind. Hinzu kommen die Personen, die diesem Sport als reinem Spaß nachgehen und nicht in Vereinen organisiert sind.

Wenn ihr mehr über den Sport erfahren wollt, welche Kosten damit verbunden sind, welche Ausrüstung man benötigt und welche Karriere man machen kann, dann findet ihr hier bei Tinongo dazu noch mehr Informationen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.